<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu Maiktrek's Opinion</title>
	<atom:link href="http://maiktrek.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://maiktrek.wordpress.com</link>
	<description>"There are all sorts of things that would be comforting. I expect an injection of morphine would be comforting... But to say that something is comforting is not to say that it's true." (Richard Dawkins)</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 14:22:40 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=MU</generator>
		<item>
		<title>Kommentare von Silik zu Propaganda der Behörden</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/07/15/propaganda-der-behorden/#comment-110</link>
		<dc:creator>Silik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 23:53:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=85#comment-110</guid>
		<description>Jo, Religionen sollten nicht mehr Rechte als Vereine haben. Ich hab ja nichts dagegen, dass jemand Gläubig ist, solange er das nicht über das Gesetz und ähnliches stellt.
Und auch der Respekt der den Religionen zugebracht wird ist... schwachsinn. Wenn jemand sagt "Protonen und Elektronen sind das selbe", dann lacht ihn auch jeder so lange aus, bis er seine Theorie bewiesen hat. Aber die Religionen haben bisher nicht eine ihrer Theorien bewiesen!

msg

Silik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jo, Religionen sollten nicht mehr Rechte als Vereine haben. Ich hab ja nichts dagegen, dass jemand Gläubig ist, solange er das nicht über das Gesetz und ähnliches stellt.<br />
Und auch der Respekt der den Religionen zugebracht wird ist&#8230; schwachsinn. Wenn jemand sagt &#8220;Protonen und Elektronen sind das selbe&#8221;, dann lacht ihn auch jeder so lange aus, bis er seine Theorie bewiesen hat. Aber die Religionen haben bisher nicht eine ihrer Theorien bewiesen!</p>
<p>msg</p>
<p>Silik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Allein gegen die BILD &#124; Wie doof sind die denn? zu Wie doof sind die denn?</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/06/23/wie-doof-sind-die-denn/#comment-104</link>
		<dc:creator>Allein gegen die BILD &#124; Wie doof sind die denn?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=82#comment-104</guid>
		<description>[...] Weiter: Zum ganzen Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter: Zum ganzen Artikel [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von GEZschikanierte zu Schon abGEZockt?</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/04/01/schon-abgezockt/#comment-103</link>
		<dc:creator>GEZschikanierte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 22:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=63#comment-103</guid>
		<description>Mir reicht es. Ich habe ordnungsgemäß mein Radio angemeldet, und diese Wertschätzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird damit gedankt, dass ich ständig mit Briefen belästigt werde, in denen ich gefragt werde, ob ich auch einen Fernseher habe. Im ersten Brief wurde noch um Verständnis gebeten und darauf hingewiesen, dass sich das Schreiben an diejenigen richtet, die ein Fernsehgerät bereithalten, ohne es angemeldet zu haben. Er richtete sich also nicht an mich, so dass ich kaum darauf zu antworten brauche. Eine Weile später bekam ich einen neuen Brief, diesmal weniger freundlich. Man wies mich darauf hin, dass noch keine Antwort auf den nicht an mich gerichteten Brief vorliegt und fragte erneut an, ob ich inzwischen ein Fernsehgerät besitze. Eigentlich sollten die Angestellten der GEZ wissen, dass ich laut Rundfunkgebührenstaatsvertrag dazu verpflichtet bin, anzuzeigen, wenn ich neue Geräte bereithalte. Da ich das nicht getan habe, kann die GEZ auch wissen, dass ich keinen Fernseher habe, und muss mich nicht mit Briefen belästigen. Deren organisatorische Probleme dadurch zu kompensieren, dass ich Telefongebühren oder Porto investiere, sehe ich nicht ein. Leider ließen mir diese Zeitgenossen trotzdem keine Ruhe, irgendwann trudelte ein weiterer Brief bei mir ein. Dieser war noch unfreundlicher. Es war darin hervorgehoben, dass ein Bußgeld fällig wird, wenn man bereitgehaltene Geräte nicht anmeldet. Da frage ich mich, warum man das mir gegenüber hervorhebt. Das liest sich fast so, als ob man mir unterstellt, ich hätte nicht angemeldete Geräte.

Mittlerweile vermute ich fast, dass ein vierter Brief nicht mehr lange auf sich warten lässt, aber mir reicht es nun. Deshalb habe ich nun diesen Brief zurückgeschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren bezahle ich gerne meine Rundfunkgebühren für mein Radio, da ich den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wertschätze. Leider wird meiner Wertschätzung damit begegnet, dass ich wiederholt mit Anschreiben belästigt werde, die mich mittlerweile überdenken lassen, ob ich weiterhin am Rundfunk teilnehmen möchte.

Am XX.XX.XXXX erhielt ich ein Schreiben, in dem ich um Verständnis gebeten wurde, und in dem Sie mich darauf hinwiesen, dass sich das Schreiben an Rundfunkteilnehmer richtet, die ein nicht angemeldetes Fernsehgerät bereithalten. Da sich das Schreiben demnach nicht an mich richtete, habe ich es ignoriert.

Am XX.XX.XXXX erhielt ich jedoch ein weiteres Schreiben, in dem erneut angefragt wurde, ob ich ein Fernsehgerät bereithalte. Ich nehme an, dass Sie über den Rundfunkgebührenstaatsvertrag informiert sind, in dem festgelegt ist, dass das Bereitstellen von Rundfunkgebühren angezeigt werden muss. Da ich kein Fernsehgerät angemeldet habe, müssten Sie eigentlich in der Lage sein, zu erkennen, dass ich kein Fernsehgerät bereitstelle. Sollten Sie intern nicht effizient genug organisiert sein, um sicherzustellen, dass die auf diese Weise zur Verfügung stehende Information auch genutzt wird, ist das mit Sicherheit nicht die Schuld der Teilnehmer.

Am XX.XX.XXXX erhielt ich schließlich noch ein drittes Schreiben, in dem hervorgehoben wurde, dass es mit einem Bußgeld geahndet werden kann, wenn man bereitgehaltene Rundfunkgeräte nicht anmeldet. Diese Hervorhebung lässt den Eindruck entstehen, man nehme an, dass ich nicht angemeldete Rundfunkgeräte bereithalte. Das finde ich nun schon beinahe unverschämt.

Ich bitte Sie hiermit freundlich, derartige Belästigungen in Zukunft zu unterlassen. Sie tragen damit nicht nur dazu bei, dass die Wertschätzung von Rundfunkteilnehmern für das öffentlich-rechtliche Angebot erhalten bleibt, sondern leisten zusätzlich noch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, da man Papier, das für die Schreiben verwendet wurde, sicher sinnvoller einsetzen könnte.

Sollten die Belästigungen nicht unterbleiben, behalte ich es mir vor, mein Radio abzuschaffen und zukünftig von einer Rundfunkteilnahme abzusehen. Dieser Schritt fiele mir sehr schwer, aber ich sähe in diesem Fall kaum eine andere Möglichkeit.

Hochachtungsvoll

XXXXXXXX XXXXXXXX

Diesen Brief erkläre ich zu öffentlichem Eigentum. Wer mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, darf ihn gerne als Musterbeschwerde übernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir reicht es. Ich habe ordnungsgemäß mein Radio angemeldet, und diese Wertschätzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird damit gedankt, dass ich ständig mit Briefen belästigt werde, in denen ich gefragt werde, ob ich auch einen Fernseher habe. Im ersten Brief wurde noch um Verständnis gebeten und darauf hingewiesen, dass sich das Schreiben an diejenigen richtet, die ein Fernsehgerät bereithalten, ohne es angemeldet zu haben. Er richtete sich also nicht an mich, so dass ich kaum darauf zu antworten brauche. Eine Weile später bekam ich einen neuen Brief, diesmal weniger freundlich. Man wies mich darauf hin, dass noch keine Antwort auf den nicht an mich gerichteten Brief vorliegt und fragte erneut an, ob ich inzwischen ein Fernsehgerät besitze. Eigentlich sollten die Angestellten der GEZ wissen, dass ich laut Rundfunkgebührenstaatsvertrag dazu verpflichtet bin, anzuzeigen, wenn ich neue Geräte bereithalte. Da ich das nicht getan habe, kann die GEZ auch wissen, dass ich keinen Fernseher habe, und muss mich nicht mit Briefen belästigen. Deren organisatorische Probleme dadurch zu kompensieren, dass ich Telefongebühren oder Porto investiere, sehe ich nicht ein. Leider ließen mir diese Zeitgenossen trotzdem keine Ruhe, irgendwann trudelte ein weiterer Brief bei mir ein. Dieser war noch unfreundlicher. Es war darin hervorgehoben, dass ein Bußgeld fällig wird, wenn man bereitgehaltene Geräte nicht anmeldet. Da frage ich mich, warum man das mir gegenüber hervorhebt. Das liest sich fast so, als ob man mir unterstellt, ich hätte nicht angemeldete Geräte.</p>
<p>Mittlerweile vermute ich fast, dass ein vierter Brief nicht mehr lange auf sich warten lässt, aber mir reicht es nun. Deshalb habe ich nun diesen Brief zurückgeschrieben:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>seit Jahren bezahle ich gerne meine Rundfunkgebühren für mein Radio, da ich den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wertschätze. Leider wird meiner Wertschätzung damit begegnet, dass ich wiederholt mit Anschreiben belästigt werde, die mich mittlerweile überdenken lassen, ob ich weiterhin am Rundfunk teilnehmen möchte.</p>
<p>Am XX.XX.XXXX erhielt ich ein Schreiben, in dem ich um Verständnis gebeten wurde, und in dem Sie mich darauf hinwiesen, dass sich das Schreiben an Rundfunkteilnehmer richtet, die ein nicht angemeldetes Fernsehgerät bereithalten. Da sich das Schreiben demnach nicht an mich richtete, habe ich es ignoriert.</p>
<p>Am XX.XX.XXXX erhielt ich jedoch ein weiteres Schreiben, in dem erneut angefragt wurde, ob ich ein Fernsehgerät bereithalte. Ich nehme an, dass Sie über den Rundfunkgebührenstaatsvertrag informiert sind, in dem festgelegt ist, dass das Bereitstellen von Rundfunkgebühren angezeigt werden muss. Da ich kein Fernsehgerät angemeldet habe, müssten Sie eigentlich in der Lage sein, zu erkennen, dass ich kein Fernsehgerät bereitstelle. Sollten Sie intern nicht effizient genug organisiert sein, um sicherzustellen, dass die auf diese Weise zur Verfügung stehende Information auch genutzt wird, ist das mit Sicherheit nicht die Schuld der Teilnehmer.</p>
<p>Am XX.XX.XXXX erhielt ich schließlich noch ein drittes Schreiben, in dem hervorgehoben wurde, dass es mit einem Bußgeld geahndet werden kann, wenn man bereitgehaltene Rundfunkgeräte nicht anmeldet. Diese Hervorhebung lässt den Eindruck entstehen, man nehme an, dass ich nicht angemeldete Rundfunkgeräte bereithalte. Das finde ich nun schon beinahe unverschämt.</p>
<p>Ich bitte Sie hiermit freundlich, derartige Belästigungen in Zukunft zu unterlassen. Sie tragen damit nicht nur dazu bei, dass die Wertschätzung von Rundfunkteilnehmern für das öffentlich-rechtliche Angebot erhalten bleibt, sondern leisten zusätzlich noch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, da man Papier, das für die Schreiben verwendet wurde, sicher sinnvoller einsetzen könnte.</p>
<p>Sollten die Belästigungen nicht unterbleiben, behalte ich es mir vor, mein Radio abzuschaffen und zukünftig von einer Rundfunkteilnahme abzusehen. Dieser Schritt fiele mir sehr schwer, aber ich sähe in diesem Fall kaum eine andere Möglichkeit.</p>
<p>Hochachtungsvoll</p>
<p>XXXXXXXX XXXXXXXX</p>
<p>Diesen Brief erkläre ich zu öffentlichem Eigentum. Wer mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, darf ihn gerne als Musterbeschwerde übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rubén zu Wie doof sind die denn?</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/06/23/wie-doof-sind-die-denn/#comment-102</link>
		<dc:creator>Rubén</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 20:11:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=82#comment-102</guid>
		<description>Wahrlich faszinierend, was für eine Wirkung der Vorfall auf die Blogosphäre hat - überall liest man heute davon.
Eine Erklärung von offizieller Seite gibt es dabei natürlich auch: http://blog.tagesschau.de/?p=1155
Ziemlich auf den Punkt gebracht, finde ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich faszinierend, was für eine Wirkung der Vorfall auf die Blogosphäre hat - überall liest man heute davon.<br />
Eine Erklärung von offizieller Seite gibt es dabei natürlich auch: <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=1155" rel="nofollow">http://blog.tagesschau.de/?p=1155</a><br />
Ziemlich auf den Punkt gebracht, finde ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von scritti zu Bahn streicht Verbindungen</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/03/bahn-streicht-verbindungen/#comment-97</link>
		<dc:creator>scritti</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:04:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=71#comment-97</guid>
		<description>Falsche Logik: Ob die DB privat ist oder nicht, ist erst mal uninteressant. Das eigentliche Problem entsteht ja erst, weil der Bund (und die jeweiligen SPD-Minister) KEINE Verkehrspolitik betreiben oder sich um die Daseinsvorsorge kümmern, sondern das ganze Bahn-Thema einfach vom Halse haben wollen. Motto: Lasst die DB mal machen, dann wird alles gut! Die DB ist aber kein Sozialverein und will wie jedes Unternehmen Geld verdienen, da wo sie es eben verdienen kann. Also gibt es nur einen logischen Weg: Man muss aus der DB die Infrastruktur mitsamt den Bahnhöfen und dem Ticketwesen ausgliedern und in einer wie auch immer gearteten staatlichen Gesellschaft verwalten. Kleinere Nebenstrecken und Regionalbahnen können in die Hoheit der Länder oder gar Kommunen übergehen, die wissen vor Ort am besten, was zu tun ist. Zugleich muss der Bund endlich VERKEHRSPOLITIK betreiben und definieren, wo eigentlich welche Züge wie oft und in welcher Qualität fahren sollen. Das muss dann wie beim Regionalverkehr ausgeschrieben werden, auf das das beste Unternehmen mit den besten Ideen den Zuschlag bekommt und dem Kunden endlich einen zeitgemäßen Bahnkomfort auch jenseits vom ICE geboten wird! Das bedeutet in der Konsequenz auch, dass Fernverkehr NIE eigenwirtschaftlich betrieben werden kann und in irgendeiner Weise vom Staat bezuschusst werden muss - zumindest, solange in Deutschland mit die höchsten Trassengebühren Europas zu zahlen sind... Oder der Bund senkt diese und subventioniert stattdessen das Schienennetz - und eben NICHT die DB!

Gruß von Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falsche Logik: Ob die DB privat ist oder nicht, ist erst mal uninteressant. Das eigentliche Problem entsteht ja erst, weil der Bund (und die jeweiligen SPD-Minister) KEINE Verkehrspolitik betreiben oder sich um die Daseinsvorsorge kümmern, sondern das ganze Bahn-Thema einfach vom Halse haben wollen. Motto: Lasst die DB mal machen, dann wird alles gut! Die DB ist aber kein Sozialverein und will wie jedes Unternehmen Geld verdienen, da wo sie es eben verdienen kann. Also gibt es nur einen logischen Weg: Man muss aus der DB die Infrastruktur mitsamt den Bahnhöfen und dem Ticketwesen ausgliedern und in einer wie auch immer gearteten staatlichen Gesellschaft verwalten. Kleinere Nebenstrecken und Regionalbahnen können in die Hoheit der Länder oder gar Kommunen übergehen, die wissen vor Ort am besten, was zu tun ist. Zugleich muss der Bund endlich VERKEHRSPOLITIK betreiben und definieren, wo eigentlich welche Züge wie oft und in welcher Qualität fahren sollen. Das muss dann wie beim Regionalverkehr ausgeschrieben werden, auf das das beste Unternehmen mit den besten Ideen den Zuschlag bekommt und dem Kunden endlich einen zeitgemäßen Bahnkomfort auch jenseits vom ICE geboten wird! Das bedeutet in der Konsequenz auch, dass Fernverkehr NIE eigenwirtschaftlich betrieben werden kann und in irgendeiner Weise vom Staat bezuschusst werden muss - zumindest, solange in Deutschland mit die höchsten Trassengebühren Europas zu zahlen sind&#8230; Oder der Bund senkt diese und subventioniert stattdessen das Schienennetz - und eben NICHT die DB!</p>
<p>Gruß von Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die Bahn kommt weg &#171; Maiktrek&#8217;s Opinion zu Bahn streicht Verbindungen</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/03/bahn-streicht-verbindungen/#comment-96</link>
		<dc:creator>Die Bahn kommt weg &#171; Maiktrek&#8217;s Opinion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:42:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=71#comment-96</guid>
		<description>[...] Aber halt, nur 24,9% werden verscherbelt, also wird die Bahn weiter in der Hand des Staates bleiben, oder? Garantiert nicht. Erst einmal, wie die FDP angekündigt hat, strebt sie eine Vollprivatisierung an, sieht den heutigen Tag also nur als ersten Schritt. Die Union wird dem sicher liebend gerne folgen. Davon unabhängig: Rund 1/4 der Bahn gehört dann privaten Unternehmen, die nichts anderes wollen als Gewinn, denen das Grundbedürfnis des Volkes völlig egal ist. Das heißt, wenn die Bahn unrentable Strecken betreibt, wird dieses Viertel auf die Barikaden gehen. Und man kann nicht 1/4 der Aktionäre verärgern. Aber dazu wird es nicht kommen, da Mehdorn, der Chef der bereits jetzt Bahn AG, bereits jetzt nur aufs Geld aus ist und eh alle Verbindungen, die nicht genug Gewinn abwerfen, bereits jetzt streicht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber halt, nur 24,9% werden verscherbelt, also wird die Bahn weiter in der Hand des Staates bleiben, oder? Garantiert nicht. Erst einmal, wie die FDP angekündigt hat, strebt sie eine Vollprivatisierung an, sieht den heutigen Tag also nur als ersten Schritt. Die Union wird dem sicher liebend gerne folgen. Davon unabhängig: Rund 1/4 der Bahn gehört dann privaten Unternehmen, die nichts anderes wollen als Gewinn, denen das Grundbedürfnis des Volkes völlig egal ist. Das heißt, wenn die Bahn unrentable Strecken betreibt, wird dieses Viertel auf die Barikaden gehen. Und man kann nicht 1/4 der Aktionäre verärgern. Aber dazu wird es nicht kommen, da Mehdorn, der Chef der bereits jetzt Bahn AG, bereits jetzt nur aufs Geld aus ist und eh alle Verbindungen, die nicht genug Gewinn abwerfen, bereits jetzt streicht. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von RandyFisher zu Kreative Inhalte vs. Onlinepiraterie?</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/22/kreative-inhalte-vs-onlinepiraterie/#comment-95</link>
		<dc:creator>RandyFisher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 22:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=78#comment-95</guid>
		<description>Ich muss dir vollkommen recht geben, Maik. Gerade unbekannte Künstler oder Künstler, die sich in "Randgruppen" bewegen, erlangen durch kostenlosese zur Verfügung stellen ihrer Musik erst Bekanntheit. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, wenn es um Industrial/Aggrotech geht. Viele Künstler habe ich erst kennengelernt, weil sie ihre Musik auf CC-Lizenz gratis zum download anbieten. Und heute gehören manche davon zu meinen Lieblingsinterpreten. Hier sieht man also, dass das sehr wohl förderlich ist, Musik gratis zu verbreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss dir vollkommen recht geben, Maik. Gerade unbekannte Künstler oder Künstler, die sich in &#8220;Randgruppen&#8221; bewegen, erlangen durch kostenlosese zur Verfügung stellen ihrer Musik erst Bekanntheit. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, wenn es um Industrial/Aggrotech geht. Viele Künstler habe ich erst kennengelernt, weil sie ihre Musik auf CC-Lizenz gratis zum download anbieten. Und heute gehören manche davon zu meinen Lieblingsinterpreten. Hier sieht man also, dass das sehr wohl förderlich ist, Musik gratis zu verbreiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rubén zu Kreative Inhalte vs. Onlinepiraterie?</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/22/kreative-inhalte-vs-onlinepiraterie/#comment-93</link>
		<dc:creator>Rubén</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:45:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=78#comment-93</guid>
		<description>Der Herr Neumann ist sicher (wie auch Hr. Schäuble) einer der Politiker, die für das Internet "ihre Leute" haben, weil ihnen das selbst zu kompliziert ist. Anders kann ich mir so eine seltsame Vorstellung nicht erklären. Er hat offensichtlich noch nie etwas von Creative Commons etc. gehört. Eine massive Bekämpfung der Unwissenheit von Politikern ist eine Voraussetzung für ein sinnvolles Fortbestehen des Internet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr Neumann ist sicher (wie auch Hr. Schäuble) einer der Politiker, die für das Internet &#8220;ihre Leute&#8221; haben, weil ihnen das selbst zu kompliziert ist. Anders kann ich mir so eine seltsame Vorstellung nicht erklären. Er hat offensichtlich noch nie etwas von Creative Commons etc. gehört. Eine massive Bekämpfung der Unwissenheit von Politikern ist eine Voraussetzung für ein sinnvolles Fortbestehen des Internet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von maiktrek zu Allg. Steuergelder für Kirchenpropaganda</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/04/allg-steuergelder-fur-kirchenpropaganda/#comment-91</link>
		<dc:creator>maiktrek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:23:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=72#comment-91</guid>
		<description>Das Problem bei Religion ist aber, dass hier mit unserem Geld finanziert wird, dass ein Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit als Wahrheit verkauft wird. Und das ist nicht Aufgabe des Staates, ein Phantasiegebilde (und solange keine Beweise vorliegen, was nicht der Fall ist, ist es nichts anderes) als Wahrheit zu propagieren. Und nein, mir wäre neu, dass der Atheismus vom Staat auch nur einen einzigen Cent geschenkt bekommt, dass Veranstaltungen und Einrichtungen atheistischer Vereine zu 90% vom Staat finanziert werden würden, wie es bei der katholischen Kirche hingegen der Fall ist.
Natürlich, wenn das Arbeitsamt, jetzt Argentur, für 100.000€ n neues Logo kriegt, dann ist das auch Steuerverschwendung, aber da schreien alle auch auf, insbesondere der Bund der Steuerzahler. Wo ist aber das Aufschreien, dass ständig Milionen € allgemeiner Steuern an Religionspropaganda verschwendet werden? Ich höre nix. Eher wird in den Händen geklatscht und mehr gefordert, dass der Staat weiter fein unterstützt, Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit als Wahrheit zu verkaufen. Wie gesagt, ich würde gern den Aufschrei sehen, wenn Scientology dermaßen Geld in den Rachen gesteckt bekommt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Religion ist aber, dass hier mit unserem Geld finanziert wird, dass ein Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit als Wahrheit verkauft wird. Und das ist nicht Aufgabe des Staates, ein Phantasiegebilde (und solange keine Beweise vorliegen, was nicht der Fall ist, ist es nichts anderes) als Wahrheit zu propagieren. Und nein, mir wäre neu, dass der Atheismus vom Staat auch nur einen einzigen Cent geschenkt bekommt, dass Veranstaltungen und Einrichtungen atheistischer Vereine zu 90% vom Staat finanziert werden würden, wie es bei der katholischen Kirche hingegen der Fall ist.<br />
Natürlich, wenn das Arbeitsamt, jetzt Argentur, für 100.000€ n neues Logo kriegt, dann ist das auch Steuerverschwendung, aber da schreien alle auch auf, insbesondere der Bund der Steuerzahler. Wo ist aber das Aufschreien, dass ständig Milionen € allgemeiner Steuern an Religionspropaganda verschwendet werden? Ich höre nix. Eher wird in den Händen geklatscht und mehr gefordert, dass der Staat weiter fein unterstützt, Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit als Wahrheit zu verkaufen. Wie gesagt, ich würde gern den Aufschrei sehen, wenn Scientology dermaßen Geld in den Rachen gesteckt bekommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alex zu Allg. Steuergelder für Kirchenpropaganda</title>
		<link>http://maiktrek.wordpress.com/2008/05/04/allg-steuergelder-fur-kirchenpropaganda/#comment-90</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maiktrek.wordpress.com/?p=72#comment-90</guid>
		<description>Das aber gerade an der Religion festzumachen, ist aber nicht wirklich repräsentativ. Wir finanzieren und subventionieren in diesem Land doch so ziemlich alles und jeden - und jeder greift sich dann gerade die Zahlungen heraus, die ihm persönlich am wenigsten einleuchten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das aber gerade an der Religion festzumachen, ist aber nicht wirklich repräsentativ. Wir finanzieren und subventionieren in diesem Land doch so ziemlich alles und jeden - und jeder greift sich dann gerade die Zahlungen heraus, die ihm persönlich am wenigsten einleuchten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
